Pressemitteilung: 30.04.2025 15:43
Kategorie: Freizeit, Geschichte, Alte Synagoge, Jüdisches Leben
Am Dienstag, 6. Mai 2025, um 18:30 Uhr lädt das Netzwerk „Jüdisches Leben Erfurt“ im Rahmen der Vortragsreihe „Arain! Der Erfurter Synagogenabend“ zu einem Vortrag von Birgit Kita, Geschäftsführerin des SchUM-Vereins, in die Alte Synagoge in Erfurt ein. Das Thema ist „Ein Welterbe, vier Komponenten, drei Besuchszentren. Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz und der Stand der Dinge“.
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Pressemitteilung: 24.03.2025 08:04
Kategorie: Freizeit, Geschichte, Kleine Synagoge, Jüdisches Leben, Literatur
Am Donnerstag, dem 27. März 2025, um 18 Uhr lädt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt im Rahmen der 33. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen zum Vortrag „Die Ausstellung ‚Jiddisch. Jüdisch. Taitsch.’ in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber zu Augsburg“ in die Kleine Synagoge Erfurt ein. Dieser bildet den Auftakt der neu initiierten Vortragsreihe „Jüdische Museen zu Gast“, für die in diesem Jahr weitere Termine in der Begegnungsstätte geplant sind. Der Eintritt ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.
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Pressemitteilung: 24.03.2025 07:35
Kategorie: Freizeit, Geschichte, Gesellschaft, Topf und Söhne
Am 27. März um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin, im Erinnerungsort Topf & Söhne über das Thema „Die AfD und der Antisemitismus“. Dem Vortrag folgt ein Gespräch mit Oleg Shevchenko, Mitglied der jüdischen Landesgemeinde Thüringen, moderiert von Dr. Annegret Schüle, Oberkuratorin am Erinnerungsort.
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Pressemitteilung: 28.02.2025 14:13
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne, Jüdisches Leben, Literatur
Die preisgekrönte Pariser Schriftstellerin Gaëlle Nohant wird auf Einladung des Institut français Thüringen am 7. März 2025 um 19 Uhr im Erinnerungsort Topf & Söhne aus ihrem neuen Roman „All die gestohlenen Erinnerungen“ lesen.
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Aktuelle Meldung: 05.02.2025 10:00
Kategorie: Bildung, Geschichte, Gesellschaft, Topf und Söhne
Über 150 Gäste, vor allem Schülerinnen und Schüler aus mehreren Thüringer Schulen, konnten am 31. Januar im Erinnerungsort Topf & Söhne einem der letzten Überlebenden des Holocaust, dem 99-jährigen Dr. Leon Weintraub, begegnen. Er berichtete auf eindrückliche Weise von seiner Verfolgung während der Zeit des Nationalsozialismus und beantwortete die Fragen der Jugendlichen.
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