Pressemitteilung: 04.03.2026 11:00
Kategorie: Freizeit, Topf und Söhne, Jüdisches Leben, Galerie Waidspeicher
Vom 5. bis 26. März 2026 laden die „34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen“ zu einem vielfältigen, überraschenden und lebendigen Programm aus Musik, Kunst, Literatur und Wissenschaft mit insgesamt 80 Events in 16 Thüringer Orten ein.
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Pressemitteilung: 26.01.2026 15:24
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne, Jüdisches Leben
Am 25. Januar eröffnete der Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz nach vier Monaten Schließzeit seine erneuerte und erweiterte Dauerausstellung „Techniker der ‚Endlösung‘“.15 Jahre nach der Eröffnung des Erinnerungsortes am 27. Januar 2011 präsentiert sich die Ausstellung umfassend besucherorientiert und nach neuen Forschungserkenntnissen aktualisiert. Sie wurde zudem um die Videoinstallation „Stimmen der Überlebenden“ mit Berichten von acht Auschwitzüberlebenden erweitert.
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Pressemitteilung: 16.01.2026 08:38
Kategorie: Freizeit, Geschichte, Kleine Synagoge, Stadtmuseum, Topf und Söhne, Jüdisches Leben, Angermuseum, Kunsthalle, Galerie Waidspeicher, Schloss Molsdorf, Naturkundemuseum, Welterbe
Der Ausstellungskalender der städtischen Museen und Galerien ist 2026 gut gefüllt – und besonders vielfältig: Es geht um Erfurt als Sportstadt, Frauen in Kunst und Gesellschaft, eine tierische Wohngemeinschaft und vieles mehr. Die folgende Übersicht zeigt, welche Ausstellungen in diesem Jahr neu eröffnen.
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Pressemitteilung: 04.11.2025 08:36
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne, Jüdisches Leben
Vor 87 Jahren, am 9./10. November 1938, radikalisierten die Nationalsozialisten Entrechtung, Verfolgung und Vertreibung von Jüdinnen und Juden zu offener Gewalt und Zerstörung der letzten Räume selbstbestimmten jüdischen Lebens. In Erfurt wurde die 1884 eingeweihte Große Synagoge am Kartäuserring (heute Juri-Gagarin-Ring/Max-Cars-Platz) durch Brandstiftung zerstört.
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Pressemitteilung: 03.11.2025 11:55
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne
Im Bálint-Haus, dem großen jüdischen Gemeindezentrum mitten in Budapest, wurde am 30. Oktober erstmals der Éva Fahidi-Preis verliehen. Zu ihrem 100. Geburtstag bewahrt der Preis das Vermächtnis der vor zwei Jahren verstorbenen Auschwitz- und Buchenwald-Überlebenden Éva Fahidi, dass der Hass eines Menschen gegen einen anderen Menschen oder gegen eine ganze Menschengruppe überwunden werden muss.
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