Veröffentlichungen

Die Abbildung zeigt das Titelbild des ersten Bandes der 2012 neu aufgelegten Publikationsreihe „Erfurter Schriften zur jüdischen Geschichte“. In weiß auf braunem Grund ist die Erfurter Altstadt stilisiert abgebildet.
© Stadtverwaltung Erfurt

Erfurter Schriften zur jüdischen Geschichte

19.07.2019 11:17

Die im August 2012 neu aufgelegte Reihe „Erfurter Schriften zur jüdischen Geschichte“ versammelt die neuesten Forschungen rund um das jüdisch-mittelalterliche Erbe. Als wichtiger Bestandteil der Erfurter Unesco-Bewerbung behandelt sie hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, Erfurter Themen. So werden neue Forschungsergebnisse zu Erfurter Bau- und Sachzeugnissen in den Kontext der aktuellen Forschung gestellt bzw. grundlegende Fragen im Themenbereich „Jüdische Geschichte“ diskutiert.

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Buch mit blauem Einband mit einer Schwarz-Weiß-Fotografie von einem alten Klassenzimmer, Buchtitel in Weiß
© Stadtverwaltung Erfurt/Verlag Vopelius Jena

„Wie außerdem bekannt ist, gehören verschiedene Jüdinnen der Schule an.“ Die Erfurter Ursulinenschule 1933 bis 1938 und Hanna Herzbergs Rückblick auf die Shoah

12.06.2019 13:08

Die Neuerscheinung beleuchtet ein nahezu unbekanntes Kapitel der Erfurter Stadtgeschichte. Die Ordensfrauen des Ursulinenklosters hatten bis zur erzwungenen Schließung ihrer Schule im Jahr 1938 etlichen als Jüdinnen verfolgten Mädchen den Schulbesuch ermöglicht. Hanna Herzberg war eine dieser Schülerinnen.

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Buch mit blauem Einband mit einer Schwarzweißfotografie von vielen Menschen, Buchtitel in Weiß
© Stadtverwaltung Erfurt/Verlag Vopelius Jena

Abgeschoben aus Erfurt. Dokumente zur „Polenaktion“ 1938

19.02.2018 12:08

Das Werk thematisiert Erfurter Stadtgeschichte im Zusammenhang mit der Shoa. Die Autorin Dr. Jutta Hoschek ist Mitglied im Arbeitskreis „Erfurter GeDenken 1933-1945“ und knüpft mit dieser Arbeit an ihre biografische Dokumentation „Ausgelöschtes Leben. Juden in Erfurt 1933-1945“ an.

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Buchcover der Publikation mit Buchtitel. Dazu Foto der zerstörten Großen Synagoge in Erfurt
© Stadtverwaltung Erfurt/Verlag Vopelius Jena

Novemberpogrom 1938 in Erfurt. Aus Dokumenten und Erinnerungen

17.11.2016 09:39

Anlässlich des Jahrestages der Novemberpogrome 1938 erschien im November 2014 eine von der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Erfurt und dem Netzwerk "Jüdisches Leben Erfurt" herausgegebene Publikation, die Dokumente, Augenzeugenberichte und frühere Darstellungen der Ereignisse des 9. und 10. November 1938 in Erfurt zusammenfasst.

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Buchumschlag mit Grafik und Text "Zur Reinheit der Seele ... Die mittelalterliche Mikwe Erfurt"
© Stadtverwaltung Erfurt/Sutton-Verlag

Zur Reinheit der Seele ... Die mittelalterliche Mikwe Erfurt

30.06.2015 16:19

Eine bedeutende mittelalterliche jüdische Gemeinde wie diejenige in Erfurt verfügte neben der Synagoge auch über eine zentral gelegene Mikwe. Das Tauchbad ermöglicht Männern und Frauen die kultische Reinigung und damit die Teilhabe am religiösen Leben sowie sexuellen Kontakt. Zeugnisse ihrer Existenz gibt es seit dem 13. Jahrhundert, dennoch war die Lokalisierung der Mikwe im Jahr 2006 ein Glücksfall für Erfurt.

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Darstellung der gesamten Reihe

Die mittelalterliche jüdische Kultur in Erfurt

26.02.2014 12:47

Die Grundlage für die Ausstellung in der Alten Synagoge zum Judentum im mittelalterlichen Erfurt bildeten intensive wissenschaftliche Vorarbeiten. Diese langjährigen interdisziplinären Forschungen und deren Ergebnisse veröffentlicht das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) in der fünfbändigen Reihe "Die mittelalterliche jüdische Kultur in Erfurt".

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