Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück
Die Ausstellung „Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück“ wird vom 16. Mai 2025 bis 31. Mai 2026 in der Galerie Waidspeicher, …
Die Kleine Synagoge wurde am 10. Juli 1840 durch die jüdische Gemeinde einweiht. Diese nutzte sie jedoch nur 44 Jahre, bis 1884, als Gotteshaus, da die Gemeinde im 19. Jahrhundert stark anwuchs. Sie baute die Große Synagoge am heutigen Juri-Gagarin-Ring und verkaufte die Kleine Synagoge an einen Kaufmann. Ihm diente das Haus als Lager und Produktionsgebäude. 1918 baute die Stadt Wohnungen ein. In den 1980er Jahren wuchs das Interesse am jüdischen Erbe. Die Stadt ließ die Baugeschichte der Synagoge erforschen und das Gebäude sanieren. Bauforscher fanden die Mikwe sowie den Toraschrein und die Frauenempore. So zeigt sich der Betsaal heute in nahezu ursprünglichem Zustand. Die Kleine Synagoge dient heute als Begegnungsstätte und zeigt eine Dauerausstellung, die über das jüdische Leben in Erfurt im 19. und 20. Jahrhundert informiert.
Die Ausstellung „Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück“ wird vom 16. Mai 2025 bis 31. Mai 2026 in der Galerie Waidspeicher, …
Bei einem Rundgang durch das Jüdische Quartier lernen Sie die über 900-jährige jüdische Geschichte Erfurts kennen und besichtigen die Kleine Synagoge sowie das …
Bei einem Rundgang durch das Jüdische Quartier lernen Sie die über 900-jährige jüdische Geschichte Erfurts kennen und besichtigen die Kleine Synagoge sowie das …
Vortrag von Dr. Eckehart Schmidt, Beauftragter des Bistums Erfurt für den interreligiösen Dialog. Eine Veranstaltung des Netzwerkes Jüdisches Leben Erfurt im Rahmen …
Birgit Kita, UNESCO-Welterbekoordinatorin der SchUM-Stätten, berichtet über die große Bedeutung der Besuchszentren von Welterbestätten als besondere Orte und …
Jüdische Kultur und Bräuche entdecken: Jeden ersten Sonntag im Monat findet eine 45-minütige Führung durch die Begegnungsstätte Kleine Synagoge statt. …