Yiddish Summer Weimar kommt erneut nach Erfurt
Vom 19. Juli bis 15. August 2026 lädt der „Yiddish Summer Weimar“ erneut zu einem internationalen Programm rund um jiddische Musik, Kultur und Vielfalt nach Erfurt ein.
Vom 19. Juli bis 15. August 2026 lädt der „Yiddish Summer Weimar“ erneut zu einem internationalen Programm rund um jiddische Musik, Kultur und Vielfalt nach Erfurt ein.
Am Montag, dem 20. Juli 2026, um 18:00 Uhr eröffnet die Ausstellung „Jiddisch – Von den Anfängen bis zum Buchdruck“ in der Kleinen Synagoge. Bis 13. September ist die von der Jiddistik und der Juniorprofessur Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der jüdischen Geschichte an der Universität Trier kuratierte Sonderschau in Erfurt zu sehen. Die Vernissage findet im Rahmen des Festivals Yiddish Summer Weimar 2026 mit Vorträgen von Prof. Dr. Simon Neuberg, Fabian Heyduck und Prof. Dr. Andreas Lehnertz statt. Der Eintritt ist frei
Aufgrund einer aufwändigen Sanierungsmaßnahme infolge einer Havarie der Toilettenanlage muss das Museum Alte Synagoge vom 3. August 2026 bis 28. Februar 2027 geschlossen werden. Die grundlegende Sanierung des Sanitärtraktes nach 17 Jahren Dauerbetrieb und die aufwändige Baustelleneinrichtung erfordern eine vollständige Sperrung des Eingangs- und Funktionsgebäudes.
Cool bleiben mit einer Brise Kultur! Am Samstag, den 4. Juli starten in Thüringen die diesjährigen Sommerferien. Damit diese nicht langweilig werden, bieten die städtischen Museen zahlreiche Mitmachangebote für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene an. Bis zum Ferienende am 14. August können sich interessierte Ferienkinder und Familien auf ein abwechslungsreiches Programm voller Kreativität, Spaß und neustem Wissen freuen. Anmeldungen sind ab sofort in den jeweiligen Häusern möglich.
Die Landeshauptstadt Erfurt öffnet ihre städtischen Museen an Hitzetagen kostenlos. Sobald die Außentemperatur 30 Grad Celsius erreicht oder überschreitet, entfällt der Eintritt in alle städtischen Museen – unkompliziert, ohne Anmeldung und für alle. Damit macht die Stadt ein Angebot, Belastungen bei Extremtemperaturen für viele Menschen zu mildern und zugleich die Kulturangebote nutzen zu können.