Pressemitteilung: 05.11.2025 15:31
Kategorie: Freizeit, Alte Synagoge, Kleine Synagoge, Jüdisches Leben, Galerie Waidspeicher
Im November geht die vom Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt initiierte Veranstaltungsreihe „Jüdische Museen zu Gast“ in die zweite Runde. Dieses Mal gewährt das Jüdische Museum Frankfurt an gleich zwei Tagen exklusive Einblicke und Hintergrundinformationen rund um die aktuell in Erfurt gezeigte Sonderausstellung „Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück“.
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Pressemitteilung: 04.11.2025 08:36
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne, Jüdisches Leben
Vor 87 Jahren, am 9./10. November 1938, radikalisierten die Nationalsozialisten Entrechtung, Verfolgung und Vertreibung von Jüdinnen und Juden zu offener Gewalt und Zerstörung der letzten Räume selbstbestimmten jüdischen Lebens. In Erfurt wurde die 1884 eingeweihte Große Synagoge am Kartäuserring (heute Juri-Gagarin-Ring/Max-Cars-Platz) durch Brandstiftung zerstört.
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Pressemitteilung: 30.10.2025 13:10
Kategorie: Freizeit, Geschichte, Alte Synagoge, Jüdisches Leben
Am Dienstag, dem 4. November 2025, werden in der Alten Synagoge Erfurt historische Wappen und Fahnen jüdischer Gemeinden präsentiert und ihre Geschichte samt Bedeutung aufgedeckt. Um 18:30 Uhr lädt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt zum Vortrag „Wappen und Fahnen der jüdischen Gemeinden im mittelalterlichen Zürich und am Konstanzer Konzil“ ein. Referent ist Thomas Rainer, Geschäftsführer und Programmkoordinator von Eikones, dem Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes an der Universität Basel.
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Pressemitteilung: 22.10.2025 10:45
Kategorie: Freizeit, Kleine Synagoge, Jüdisches Leben, Literatur
Zum Tag der Bibliotheken am Freitag, dem 24. Oktober 2025, stellt die Rosita-Peterseim-Bibliothek in der Kleinen Synagoge besondere Neuzugänge vor. Um 14:30 Uhr präsentieren Dr. Bernhard Post, der ehemalige Leiter des Landesarchivs Thüringen, und Bibliothekarin Manuela Wilpricht die Schenkung. Zudem wird die Bibliothek an diesem Tag außerplanmäßig von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet sein.
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Pressemitteilung: 15.10.2025 11:29
Kategorie: Geschichte, Topf und Söhne, Jüdisches Leben
Éva Fahidi-Pusztai war eine dem Erinnerungsort Topf & Söhne eng verbundene und viele Menschen berührende Botschafterin der Menschlichkeit. Sie wurde nicht müde, vor den Gefahren des Nationalsozialismus und der Menschenfeindlichkeit zu warnen. Am 22. Oktober wäre die Auschwitz-Überlebende 100 Jahre alt geworden. Sie starb vor zwei Jahren im Alter von 98 Jahren in Budapest. Anlässlich ihres 100. Geburtstags lädt der Erinnerungsort Topf & Söhne 22. Oktober um 18 Uhr zur Begegnung und zum Gespräch über den Umgang mit ihrem Vermächtnis ein.
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