Jiddisch/ייִדיש – Von den Anfängen bis zum Buchdruck
Die Sonderausstellung „Jiddisch“ wird in Kooperation mit der Universität Trier vom 21. Juli bis 13. September 2026 in der Kleinen Synagoge Erfurt gezeigt. …
Die Kleine Synagoge wurde am 10. Juli 1840 durch die jüdische Gemeinde einweiht. Diese nutzte sie jedoch nur 44 Jahre, bis 1884, als Gotteshaus, da die Gemeinde im 19. Jahrhundert stark anwuchs. Sie baute die Große Synagoge am heutigen Juri-Gagarin-Ring und verkaufte die Kleine Synagoge an einen Kaufmann. Ihm diente das Haus als Lager und Produktionsgebäude. 1918 baute die Stadt Wohnungen ein. In den 1980er Jahren wuchs das Interesse am jüdischen Erbe. Die Stadt ließ die Baugeschichte der Synagoge erforschen und das Gebäude sanieren. Bauforscher fanden die Mikwe sowie den Toraschrein und die Frauenempore. So zeigt sich der Betsaal heute in nahezu ursprünglichem Zustand. Die Kleine Synagoge dient heute als Begegnungsstätte und zeigt eine Dauerausstellung, die über das jüdische Leben in Erfurt im 19. und 20. Jahrhundert informiert.
Die Sonderausstellung „Jiddisch“ wird in Kooperation mit der Universität Trier vom 21. Juli bis 13. September 2026 in der Kleinen Synagoge Erfurt gezeigt. …
Ein kostenfreies Ferienangebot zum Mitmachen für alle von 6 bis 10 Jahren rund um den Erfurter Schatz und das jüdische Leben in Erfurt.
Ein interaktives Ferienangebot zum Mitmachen für alle von 12 bis 16 Jahren rund um das jüdische Leben in Erfurt und die Bedeutung der Synagogen.
Jüdische Kultur und Bräuche entdecken: Jeden ersten Sonntag im Monat (außer im Juli) findet eine 45-minütige Führung durch die Begegnungsstätte Kleine Synagoge …
Ausstellungseröffnung mit Vorträgen von Prof. Dr. Simon Neuberg, Fabian Heyduck M.A. und Prof. Dr. Andreas Lehnertz. Eine Veranstaltung im Rahmen des Yiddish Summer …
Die Türkei zwischen Vergangenheit und Zukunft – ein Vortrag von Nesim Bencoya in englischer Sprache.
Premiere in Erfurt: Eine Talkshow mit dem „Die Zweiflers“-Star Eleanor Reissa, moderiert auf Jiddisch von Jake Schneider.
Das Ensemble um Anna Lowenstein präsentiert das Konzertprogramm „Through The Walls“ – ein jiddisches Streichquartett mit Melodien osteuropäisch-jüdischer …
Electric Rose, alias The Rose Cohen Experience mit Sarah Myerson and Ilya Shneyveys im Doppelkonzert mit Chaia und Yiddish Electronic Sounds.
Im Programm mit jiddischen Liedern widmet sich Shura Lipovsky der Frage „If I Were an Angel“. Das Konzert des schwedischen Duos „Shtoltse lider“ widmet sich …
Außergewöhnliche jüdische Frauen und ihre Geschichten – ein Vortrag mit Dr. Diana Matut.